Venenproblem Hypothese (CCSVI) - Vielversprechende Resultate

Moderator: Moderationsteam

Fatimas "Tagebuch" - eine Antwort bekommen

Beitragvon malaika » 13. Nov. 2009, 10:29

..eine total erfreuliche Entwicklung Fatima..... :mrgreen: Bin gespannt, was herauskommt.

Fatima schrieb:
Hallo,

ich wollte euch mal wieder auf dem Laufenden halten bzgl. MRV in der CH.

Nachdem ich den Prof. nun um einen Termin angefragt hatte kam die Antwort, dass er sehr gern bereit wäre.

Die Untersuchungen erfolgen durch Zuweisung. (Hausaurzt z. B.)

Die Belastung geht also an mich bzw. die Krankenversicherung.

Eine Schädel-Hals MR-Angiographie mit Venenuntersuchung wird vermutlich ca. 1250 CHF kosten.
Ich werde weiter berichten.


Quelle:
http://csvi-ms.net/forum/viewtopic.php? ... 4&start=10
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Fragenkatalog an Dr. Simka

Beitragvon malaika » 13. Nov. 2009, 08:30

Vielen Dank der Admin, für''s Reinstellen der offiziellen Stellungnahme der Schweiz. MS Gesellschaft zur wiederaufgeflackerten Hypothese der venösen MS.

Für mich, und wohl auch für viele andere Betroffene, wird diesbezüglich das letzte Wort erst gesprochen sein, wenn bezüglich der CCSVI im Zusammenhang mit der MS noch viel mehr erforscht, und bekannt ist. In einigen Jahren wissen wir mehr....die Zeit wird dafür, und für uns arbeiten - heisst für uns Betroffenen aber auch, das Thema weiterhin warm zu halten, uns zu engagieren, da das Interesse vielerorts in der Fachwelt trotz ersten, doch recht positiv anmutenden Rückmeldungen von Forschenden und von bereits "Venensanierten" MS Betroffenen, an einem verschwindend kleinen Ort Platz hat 8).

...in Buffalo ist eine sehr grosse Studie am Laufen, die ca. 2011 beendet wird - erste Resultate werden offensichtlich bereits auf Ende dieses Monats veröffentlicht werden. Auch von Prof. Zamboni in Italien sollen auf Ende dieses Monats neue Veröffentlichungen seiner Studien herausgegeben werden.

Ich für mich werde mich auf alle Fälle weiterhin dafür engagieren, dass das Thema der "venösen MS" nicht untergeht, bis man auf die noch offenen Fragen Antwort hat und einfach noch mehr weiss....es ist höchste Zeit, dass da auch einmal in andere Richtung hin geforscht wird.

Fragenkatalog an Dr. Simka
Interessierte hier weiterlesen:
Quelle:
http://csvi-ms.net/forum/viewtopic.php?f=2&t=203

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Re: Venenproblem Hypothese - Vielversprechende Resultate

Beitragvon admin » 12. Nov. 2009, 10:58

Liebe Forumsteilnehmer,
Der Wissenschaftliche Beirat der Ms-Gesellschaft hat eine kurze Stellungnahme zum Thema "Venöse MS" verfasst. Sie ist auf der Website aufgeschaltet: http://www.multiplesklerose.ch/index.php?id=138

Beste Grüsse,
Forumsadministration
Freundliche Grüsse,
Administration MS-Treffpunkt
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Re: Die Welt braucht MRI/MRV Volontäre!

Beitragvon malaika » 12. Nov. 2009, 10:01

Quelle:
http://csvi-ms.net/forum/viewtopic.php? ... t=10#p2135

Muse schrieb:
von muse » Di 10. Nov 2009, 09:17

Hi @, Bilder sagen oft mehr als tausend Worte, wie wahr! Joan hat heute im TIMS-Forum die MRI/MRV-Aufnahmen von ihrem Mann Jeff (erster Patient von Prof. Dake/Uni Stanford) eingestellt. Darauf ist selbst für den med. Laien sehr leicht zu erkennen, wie sich die collateral veins, “Korkenzieher” neben der verengten & der völlig geblockten Vena jugularis (links & rechts im Nacken), entwickelt hatten.
Nach der OP (Stanford) im Mai diesen Jahres sind erneute Aufnahmen ohne Befund, sprich, die „Krampfadern“ im Hirn sind komplett verschwunden, die Vena jugularis geradeaus, voller Blut & Jeff geht es seither mit jedem Tag besser.
Auf ebensolche Zeiten!
Best
muse …..die heute das von Prof. Haacke bereitgestellte Protokoll zu dessen Studie und die dazugehörige SPIN-Software für einen SWI-MRI Scan, in der HB-Radiology/NZ zur Einsicht abgegeben hat und nun hofft, dass in den nächsten Tagen von deren Seite ein Termin für den Scan vorgeschlagen wird. A change is gonna come!
muse
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CCSVI - was denkt der Skeptiker

Beitragvon malaika » 11. Nov. 2009, 18:12

sehr guter Beitrag, finde ich.
Interessierte können hier weiterlesen:

Quelle:
http://csvi-ms.net/forum/viewtopic.php?f=2&t=210

Schöne Obe wünscht Malayca
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Fatimas "Tagebuch"

Beitragvon malaika » 03. Nov. 2009, 12:15

für alle interessierten Mitleser werde ich inskünftig Fatimas weiteren "Schritte" hier verlinken.
Zur Zeit ist sie wohl die erste Schweizerin, die ne Adresse gefunden hat, wo Interesse und auch bereits das nötige "know - how" bezgl. gewisser notwendigen Untersuche vorhanden ist.

Das wird interessant werden, wie es hier weitergeht :idea: ...ich denke mir, dass somit nun sicherlich die erste Türe bezgl. der Venenthematik in Bezug auf die MS, bei uns in der Schweiz geöffnet ist.... :idea: :idea:

Quelle:
Interessierte hier weiterlesen:
http://csvi-ms.net/forum/viewtopic.php? ... 4&start=10

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wowwwww, das sind ja good News für uns Schweizer

Beitragvon malaika » 02. Nov. 2009, 19:41

Danke Fatima für dein Engagement :idea: - das tönt aber schon vielversprechend - ich kann nur sagen: genial :idea: :idea: :idea:

Fatima war in Polen und hat sich bei Dr. Simka untersuchen lassen. Gem. Dr. Simka benötigt es bei ihr noch weitere Untersuche, die sie gerne in der Schweiz machen würde, falls möglich. Sie hat nun heute Morgen eine Anfrage an ein Radiologieinstitut losgeschickt und folgende Antwort erhalten.

Stelle hier "als Auszug" die Antwort von diesem Radiologen rein:

Vielen Dank für Ihre Kontaktaufnahme. Sie haben Glück, da ich sehr viel
Interesse für die venöse Drainage des Gehirns hege und diesbezüglich selbst
einige Studien auch mittels Farb-Duplex Sonographie durchgeführt habe.
Wir haben ein Protokoll, dass sich mit Dr Haackes wohl deckt: 3D MR
Venographie der Gehirnvenen und zeitaufgelöste MR Venographie der Hals- und
Wirbelvenen. Die Details lasse ich mir von Dr Haacke noch berichten. Die
Software ist eine Nachverarbeitungssoftware; habe mir diese gerade
angesehen.
Wie wollen wir verbleiben? "


Interessierte können hier den ganzen Thread lesen:
Quelle:
http://csvi-ms.net/forum/viewtopic.php?f=2&t=184

Malayca, die sich mega (mit)freut :mrgreen:
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definitiver Bologna-Report

Beitragvon malaika » 02. Nov. 2009, 19:20

Dr. Schelling schrieb:
Die offizielle Dokumentation der bisherigen Ergebnisse von Prof. Paolo Zamboni's CCSVI-Interventionen wird am 24. November dieses Jahres, einen Monat vor Weihnachten, erscheinen.
Ferrara setzt damit in Kürze einen weiteren Meilenstein auf dem bisher ziemlich stolperstein- und stolperfallen-reichen Weg zur Bewältigung der Probleme der venösen MS.

alfonso


Interessierte hier weiterlesen:
Quelle:
http://csvi-ms.net/forum/viewtopic.php?f=2&t=180

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vorläufige Diagnose nach MRV durch Dr. Simka

Beitragvon malaika » 26. Okt. 2009, 14:29

Quelle:
und wieder Stenose bei einem MS Untersuchten:
http://csvi-ms.net/forum/viewtopic.php?f=2&t=170

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Re: Venenproblem Hypothese - Vielversprechende Resultate

Beitragvon malaika » 25. Okt. 2009, 14:34

Neues von den Untersuchen aus Jena inkl. Darstellungen der Problematiken
Quelle:
http://csvi-ms.net/forum/viewtopic.php? ... 3&start=10

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CCSVI - Erklärung für schubförmigen Verlauf

Beitragvon malaika » 22. Okt. 2009, 08:43

Fragen an Dr. Schelling
Quelle: Interessierte hier weiterlesen
http://csvi-ms.net/forum/viewtopic.php?f=2&t=152

Zur Zeit stellen Einige bereits Untersuchte im CSVI Forum Fragen zu ihren Befunden - z.B. auch Mia. Ich kann hier nicht laufend alle Beiträge reinkopieren, da es immer mehr gibt, die sich untersuchen lassen. Interessierte können auch ab und zu einen Blick ins CSVI Forum werfen, um sich über News zu diesen Auswertungen zu informieren.

Quelle für Interessierte:
http://csvi-ms.net/forum/

Ich denke mir nach wie vor, dass das Ganze in einigen Fällen ne recht komplexe Angelegenheit darstellen könnte. Nur einfach "einfach" wird es ganz bestimmt nicht in jedem Falle einer Venenproblematik, das Ganze auf optimalste Art und Weise sanieren zu können. So müsste man direkt hoffen, dass man selber "gut gelegene" Stenosen hat, die gut saniert werden könnten. :roll: 8)


Malayca
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Buffalo-News

Beitragvon malaika » 16. Okt. 2009, 13:09

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venöse MS - wie untersuchen lassen ?

Beitragvon malaika » 15. Okt. 2009, 18:39

Diagnostische Methoden

Quelle:
http://csvi-ms.net/forum/viewtopic.php?f=2&t=141

Chris schrieb:
Hallo liebes Forum,

im Dschungel der Diagnostik der venösen MS kann einem schon mal der Überblick verloren gehen . Da gibt es MRTs und die verschiedenen Sonderformen wie SWI oder MRV, dann den Ultraschall und auch noch die konventionelle Veno- (oder Phlebo-?) graphie. Hab ich was vergessen?
Ich fände es sehr hilfreich, wenn in diesem Thread systematisch aufgeführt werden könnte, welche dieser Untersuchungsmethoden für welchen Zweck eingesetzt werden. Z.B. ausgehend von einem MRT-Befund: Herde im Gehirn an diesen und jenen Stellen ---> MRT-SWI, um xyz festzustellen, außerdem Ultraschall, um die Anomalien der Jugularisvenen darzustellen, die evtl. verantwortlich sind. Oder: Herde im Halsmark --> Untersuchung mit xyz, um ...
Also quasi ein Leitfaden für den Einzelnen, welche Untersuchungen zu welchem Zweck bei ihm nötig sind/sein könnten.

Besonders spreche ich damit natürlich unseren Fachmann alfonso an, aber natürlich auch alle anderen, die etwas beitragen können.

LG Chris


Antwort
von alfonso » Do 15. Okt 2009, 12:20

Zur Erkennung und Bewältigung der venösen Ursache von MS-Fällen sollte
(1) der Neurologe herausfinden, welche Nervenstrukturen nach der gegebenen Symptomatik betroffen sind;
(2) ein MRI klären,
(a) welche Gehirn- bzw. Rückenmarksstrukturen nachweislich befallen sind,
(b) ob nach Form und Verteilung der Schäden eine venöse Ursache naheliegt;
(3) je nach Lokalisation der Schäden nach venösen Engpässen bzw. Klappenschäden gesucht werden:
(a) entlang der inneren Drosselvenen mit Duplex-Sonographie, MRV wie z.b. als SWI,
(b) entlang der übrigen venösen Drainagen des Spinalkanals mit MRV wie z.b. als SWI oder mit konventioneller Phlebographie)
Je nachdem welcher Teil des Rückenmarks von MS-verdächtigen Schäden betroffen ist, sollten nach dem in http://www.ms-info.net postulierten Pathomechanismus venöser Liquorverdrängungen die über bzw. unter den betroffenen Rückenmarksabschnitten liegenden venösen Drainagen untersucht werden. Wird dagegen ein venöser Stau bzw. Umgehungskreislauf als Ursache der Rückenmarksschäden in Betracht gezogen, interessieren primär die venösen Abflußbahnen des geschädigten Rückenmarksbereichs selbst.
Ob sich ein Kardiologe, Radiologe, Angiologe, Phlebologe, (Gefäß-)Chirurg - oder aber ein einschlägig interessierter Internist, Neurologe oder Allgemeinmediziner der Aufgaben annimmt ist weniger von belang als daß die zu lösenden Aufgaben kompetent bewältigt werden.
alfonso
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Sieben Siegel? Verstehen wir Bostons MS-Ciné?

Beitragvon malaika » 14. Okt. 2009, 10:33

Die Dynamik der Plaqueausdehnung, wie sie die Harvard-University im Zeitraffer zeigt
(http://www.med.harvard.edu/AANLIB/cases ... 2/020.html), bietet den Schlüssel zum Verständnis der Entwicklung der Gehirn-MS.
Hat man (im Miniplayermodus des Windows-Media-Players) auf Ciné geklickt, wogt die MS eines Jahre vor unseren Augen auf und ab.
Rechts oben, vom Unterhorn hinaus, und links unten, vom Hinterhorn der seitlichen
Quelle:
http://csvi-ms.net/forum/viewtopic.php?f=2&t=139
Hirnkammer weg, ist das Vor- und Zurückwogen der (längs der schädigenden Venen getroffenen) Plaques deutlich zu sehen.
Die Kraft, die das Vorstoßen der Plaques(=Dawson-Finger) bewirkt, kann allein von einem bald schwächeren, bald stärkeren Umschlagen der Strömung in den Plaquevenen stammen (Schäden durch exzessive arterielle Druckstösse breiten sich in ihrer Längsrichtung senkrecht, quer entgegengesetzt zum gezeigten Plaquevorstoß aus.
Hier wird jeder Versuch, die MS-Plaque-Entwicklung über eine venöse Stauung oder eine mit dem arteriellen Blut ausgestreute Noxe zu erklären ad absurdum geführt.
MS-Schübe verständlich geworden? Ja: Wissen bitte weitergeben / Nein: Was ist unklar?alfonso
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Was ist Werbung in der Medizin

Beitragvon malaika » 09. Okt. 2009, 17:53

....fand diesen Thread noch interessant und lesenswert

Quelle: Interessierte hier lesen:
http://www.ms-forum-weihe.de/forum/foru ... p?id=33579

Malayca 8)
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