Partner Pflege

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Re:

Beitragvon gabriela » 19. Mär. 2017, 18:34

hoi dänu

habe eben erst deine posts gelesen und es hat mich sehr traurig gemacht!

deine partnerin ist ja vor einigen jahren in eine betreute WG gezogen. wie ist es denn ihr und dir seither ergangen? oder magst du nicht mehr schreiben???

schatzi und ich haben beide MS und uns auch durch diese beiden buchstaben im jahr 2004 kennengelernt. wir sind trotz höhen und tiefen immer noch sehr glücklich miteinander, leben aber bis heute unter der woche immer alleine, d.h. jeder in seiner wohnung.

wir haben auch schon darüber gesprochen, wie es denn wäre, wenn einer von uns immer mehr pflege benötigen würde. aber aus anderen erfahrungen haben wir für uns entschieden, dass wir uns hilfe holen werden, d.h. mittels spitex etc. dass wir nicht vom partner zum *nur noch* krankenpfleger werden wollen (vielleicht auch ein wunschtraum...).

noch stimmt für uns die wohnsituation so wie sie ist. aber es ist klar, dass wir in einigen jahren mehr zueinander rücken möchten, d.h. z.b. je eine wohnung im gleichen haus, sodass wir einander immer schnell helfen können.

ich wohne ja in zürich zur miete. aber wenn ich hier mal raus müsste, würde ich wohl kaum noch eine zahlbare wohnung in der stadt finden. die mieten sind einfach viel zu horrend! dann wäre ein wohnungswechsel zu meinem schatz sowie logisch.

aber da er allergiker und asthmatiker ist, wäre ein zusammenleben momentan mit meinen beiden katzen unmöglich. aber meine beiden mäuse werden dieses jahr auch schon 17 jahre alt. wie alt sie dann noch werden, weiss niemand. danach wäre es eine überlegung, ob wir dann in seinem haus eine zweite wohnung kaufen würden...

aber das ist momentan alles noch nicht spruchreif..

lg
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Re: Partner Pflege

Beitragvon schneehexli47 » 19. Feb. 2017, 11:08

Ein sehr ernstes und trauriges Thema, das in der Schweiz unbedingt zum besseren geändert werden muss. Wenn man so hört was da seitens Behörden so abläuft (nix tun oder Machtspiele treiben) graut es mir nicht nur davor sondern es macht auch Angst das man in deren Fänge kommt (Kesb ist das schlimmste Beispiel an Machtg..lheit)

kleiner Zusatztipp:
auch wenn's unangenehm ist, Patientenverfügung und Vorsorgeauftrag können da schon mal helfen und wer doppelte Staatsbürgerschaft hat, kann sich auch ins Heimatland absetzen, :wink: kein Staat liefert in so Fällen seine eigenen Bürger aus.
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Re: Partner Pflege

Beitragvon Rüebli » 19. Feb. 2017, 08:41

Hallo zäme

Das Thema, wenn der Partner,-In/ Freund.-/In zum Pleger wird, betrifft jeden Patient,-/In wenn die Hilfsbedürftigkeit
zunimmt.

Das srk bietet in einigen Kantonen oder ev. in der ganzen Schweiz Entlastungsdienste an. Das Zuhause Wohnen ist wichtig.

Gibt jedem mehr Sicherheit und Lebensqualität.

Dient beiden! :wink:

Rüebli
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Lösung an Danizu2 !

Beitragvon walter » 03. Feb. 2009, 11:56

:twisted: Hallo Dani,

bestimmt verstehen alle, dass Du nicht immer noch Zeit findest, hier zu berichten wie Euer Lebensweg weiter geht denn es war und ist sicher keine einfache Situation :!: Aber Deine Suche scheint sich doch gelohnt zu haben, auch wenn Du lieber eine "nähere und persönlichere" Betreuung anstrebtest.

Aber schau, Du hast es ja selbst bemerkt, der ganze Aufwand nebst Job und allem Anderen hätte mit Sicherheit dazu geführt, dass es zum grossen "BUMS" gekommen wäre und damit wäre weder Deiner Partnerin noch Dir geholfen gewesen - im Gegenteil, die Probleme wären nur noch grösser geworden :!:

Wie Deine Partnerin den Einzug in die betreute WG empfindet weiss ich nicht, bis Du dieses "Abschieben" selbst annehmen kannst, wird es sicher noch einige Zeit benötigen :!: Ich denke, was Du nur schon bisher geleistet hast verdient grosse Anerkennung und wünsche Euch Beiden, dass Ihr diesen neuen Weg gehen könnt und sich diese Lösung für Beide positiv entwickelt gell :!:

Sicher wirst Du uns zu gegebener Zeit wieder berichten und bis dahin viel Zuversicht, Kraft und Hoffnung :!:

Mit lieben Grüssen : Walter :roll:
Lebe Deinen Traum und träume nicht Dein Leben !
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Beitragvon Danizu2 » 01. Feb. 2009, 20:02

Hallo Zäme

Sorry , dass ich mich erst jetzt wieder melde.

Hatte riesen Stress in der letzten Zeit, hat sich aber hoffentlich gelohnt für alle Beteiligten.
Nun ist es aber Amtlich, meine Partnerin wird ab kommendem März in eine betreute WG einziehen. Es tut mir leid, aber ich kriege dass nichtmer auf die Reihe mit der Arbeit und die Betreuung am Abend und an den Wochenenden. Es ist nicht so geplant gewesen! Aber es ist sicher besser so als wenn ich es mit ach und krach durchsetzen will. Denn auf einmal kommt das grosse BUMS und es ist aus.

Finde es schade dass ich nicht mer weiter kann, aber wenn es mir den hut hebt, dann ist es zu spät. Bin wohl geduldig, aber auch nicht gerade so extrem Feinfühlig wenn es Bumst in meinem Schädel.

Aber ich denke es ist sicher das Besste für meine Partnerin und mich. Sie hat um Welten mehr an Anspruch als dass ich Ihr geben kann. Auch von den ganzen Therapien und so, da war ich in letzter Zeit sehr auf Spahrflamme.

Es ist nicht sehr einfach solche Situationen zu meistern und daneben noch 100% Joben.

Möchte jedoch allen die solche Zeiten durchmachen recht herzlich Gratulieren, denn ihr seid alles richtige SIBESIECHE!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich weis wovon ich spreche und ich wünsche euch allen recht gute Gesundheit und abartig viel Kraft für eure Vorhaben.

Werde mich sicherlich wieder melden, wenn ich damit besser zurecht komme, denn ich empfinde es immer noch als ein ABSCHIEBEN!


ganz liebi Grüess id Wäut use u bis gli weder hie im Forum, hei sor zuenech.

Züri Dänu
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Beitragvon Vera » 09. Dez. 2008, 22:21

Hallo Dänu,
ich habe gerade deine Beiträge gelesen - das ist ja wirklich wie verhext! Mir ist die Homepage www.wabe.ch in den Sinn gekommen. Auf dieser Seite sind Betreuungsplätze für Behinderte im Kanton Bern zu finden, auch für MS- Patienten. Dies ein Tipp, den du vielleicht noch nicht kennst?
Alles Gute und trotz allem eine schöne Wehnachtszeit!
Herzliche Grüsse aus dem Berner Seeland!
Vera
Leben kann man nur vorwärts, das Leben verstehen nur rückwärts.
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Beitragvon Danizu2 » 19. Nov. 2008, 19:51

Hallo u Guete Abe zäme

Ja es ist zum verzweifeln, dem ist tatsächlich so.
Nun habe ich bereits tonnenweise Stellen Ausschreibungen am laufen. Es haben sich auch Leute gemeldet für die Betreuung meiner Partnerin. Doch den ganz grossen Teil ist nur Schrott. Sorry, aber es sit numal so.

Langsam wird es wirklich Zeit dass etwas geht. Ich sollte in der Firma Bescheid geben, wann ich wieder zur Arbeit erscheine. Denn seit anfang Nov. nehme ich unbezahlten Urlaub.

Nun bin ich auf der Suche nach einem Platz in einem Pflegeheim mit MS Patienten. Gestaltet sich auch nicht viel einfacher als alles anddere.

Ja es ist zum "drvo seckle" .

Es bleibt mir wohl michts anderes übrig als diese Lösung zu akzeptieren. Ob es mir und ihr nun passt oder nicht.

Ich habe heute ein ferien Zimmer in Gwatt bei Thun für 3 Wochen gefunden. Doch danach fängt ja die Kacke wieder von vorne an.

Gut Leute, ich melde mich zwischendurch wieder und wer weiss, vieleicht geht irgendwo ein Türchen auf.

Bis dahin wünsche ich euch allen, dass alles nur einwenig besser geht als bei uns. Passt zwischen Zeitlich auf euch auf und viele Grüsse aus dem Bernbiet.

Gute Gesundheit und viel Kraft.

Gruess Dänu
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Beitragvon Jack » 08. Nov. 2008, 10:50

Hallo Dänu

Ich finde es schön wenn du deine Partnerin nicht abschieben willst, doch der Tag hat 24 Std., und 5-8 Std. sollten davon genutzt werden um zu Schlafen. Geht das nicht mehr, bist du dann wirklich ein Unmensch wenn du eine passende Lösung für alle beteiligsten suchst?

Nein!

Doch mal so ein Gedanke von mir, könnte man nicht eine WG machen am besten in einem ganzen Haus, und dort würden dann die kosten der Pflegerinnen geteilt. Dass das auch nicht Gratis wäre ist glaube ich allen klar, doch es ist eine Alternative zum Pflegeheim.
Meines Wissens (bitte Korrigieren wenn es falsch ist) kostet das Pflegeheim im Monat Fr. 7`000.- - Fr. 10`000 je nach pflegestufe. Bei der Gründung einer WG müssten natürlich viele punkte berücksichtigt werden und die krankekassen, IV etc. bereit sein mitzuhelfen, wenn es unter dem strich günstiger kommt.
Irgend wer hat übrigens hier in diesem Forum mal angesprochen Sie wolle so was in der Art gründen und hat Leute gesucht, vieleicht meldet sich sich noch.

Gruss aus dem Sonnige Berner Oberland
Jack
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Beitragvon Rita75 » 07. Nov. 2008, 09:57

Hallo Dänu
Manchmal ist es wirklich zum Verzweifeln.
Ich hoffe und drücke dir die Daumen, dass ihr doch noch eine Lösung findet die für euch beide passt.
Viel helfen kann ich dir leider auch nicht, da ich keinen Rat weiss.
Aber ich wünsche dir viel Kraft bei deiner Entscheidung.
Ganz liebe Grüsse Rita
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Beitragvon Danizu2 » 06. Nov. 2008, 19:02

Hallo Zäme

Ich bin wiedrmal hier bei euch im Forum, weil ich sowas von entteuscht bin von so mancher Institution hier in der Schweiz. Es ist traurig wie wir hier verkümmern müssen und Stellen wo man erwartet, dass einem geholfen werden kann sind sowas von ernüchternd.

Immer noch auf der Suche nach einer Betreuerin, stiess ich auf Angebote bis zu sFR 6500.-- und das ist doch schwachsinniger Abriss. Zumal ausser der HL nichts kommt, von keiner Richtung.

Ja leute, ich bin erstaunt, dass es Leute gibt ,die damit noch Hoffnung und Freude verbreiten können.

Ich jedenfalls, sehe mich nächstens gezwungen meine Partnerin in ein Heim zu überweisen, wenn nicht bald was geschehen wird.

Bin mir bewusst, dass sie ja nichts dafür kann und es nicht in Ihrem Sinne sein wird, aber ich bin ja auch nur ein Mensch.

Letztens hatten wir eine Sprechstunde bei uns mit jemandem von der MS Gesellschaft. Doch nach ca. 2 1/2 Std wusste ich leider nicht mehr wie vor der Stunde. Und dass ich da, dort, hier und überall anfragen könne, wusste ich auch schon. Aber ich habe halt mal nebenbei einen Job und die Betreuung. So dass ich nach 24.00 Uhr auch für 5-6 Std. schlafen gehe.

Ja es ist traurig mit den Hilfen.

Gruess Züri Dänu
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Beitragvon Danizu2 » 16. Okt. 2008, 16:36

Hallo Zäme

Ich denke jetzt habe ich wirklich ein grösseres Problem. Denn bis anhin hatten wir für meine Partnerin eine Betreuung für den Tag, da ich zur Arbeit muss. Aber ab heute tritt eine vermutlivch grössere Entscheidung hervor.

Unsere Betreuerin hat angekündigt dass sie es nicht mer prestiere den ganzen Tag zu meiner Freundin zu schauen.

Super, was vermutlich heissen wird, dass ich sie in ein Heim geben muss. Denn es sieht nicht so aus, als es eine andere Lösung geben würde.

Man die Welt ist manchmal so gut zu uns Menschen.

Auch die MS Gesellschaft kann mir warscheinlich nicht gross weiter helfen. Was aber nicht heissen soll, dass die MS nicht kann.

Ich habe noch anstehende Termine für Besprechungen, aber mit jedem tag verzögerung oder ohne Ergebniss, ist ein Tag näher em einzug in ein Heim.

Wir bleiben aber weiterhin am Ball.

Gruess Dani
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Beitragvon Danizu2 » 15. Okt. 2008, 19:56

Hallo Zäme

Erstmal Danke für eure Tips und Antworten.

Ich habe schon mit der Pro Infirmis Kontakt aufgenommen, sieht eher schlecht aus, da meine Partnerin eine recht hohe Rente bezieht. Was HOCH auch immer heissen mag?!

Ja die lieben Kosten, das ist in solchen Situationen ein leidiges Thema. Aber wohl für die meisten welche möglichst lange zu hause bleiben möchten.

Es ist ja auch ein leidiges Thema, dass solche Fälle wie die meisten hier immer unten durch müssen. Wir werden sicher eine Lösung für unser Anliegen finden. Ob die dann auch für alle Beteiligten passt?

Wir werden sehen.

Vile Grüsse an alle die sich hier im Forum aufhalten

Dani
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MS-Gesellschaft

Beitragvon Daniela » 15. Okt. 2008, 10:40

Hallo Dani,

eine Idee wäre, die MS-Gesellschaft zu kontaktieren, die Leute dort haben bestimmt Erfahrung mit ähnlichen Situationen und können vielleicht euch Lösungen vorschlagen und Adressen vermitteln.

Liebe Grüsse
Daniela
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Partner - Pflege .........

Beitragvon walter » 14. Okt. 2008, 07:46

:twisted: Hallo Dani,

trotz Eurem "Problem" erst mal ein Grüss Dich hier im Forum :!: Ja, da wird uns der Spiegel unseres Sozialstaates wieder mal so richtig vor die Augen gehalten :!:

Eines ist aber dringend nötig, Ihr braucht Hilfe und je eher desto besser sonst könnte es wirklich zum Kollaps kommen :!: Dass Ihr eine Hilfe tagsüber habt ist sicher gut aber Du kannst nicht einen 100% Job ausüben und Deine ganze "Frei - und Ruhezeit" in die Betreuung und Pflege Deiner Frau stecken :!:

Gibt es in Deiner Umgebung auch eine Pro Infirmis Stelle :?: Sprich doch dort mal vor und zeige Dein Problem klar auf, denn etwas muss geschehen :!: Niemand geht gerne von zu Hause weg, irgendwo hin wo eine Rundum-Betreuung gewährleistet ist und das mit 50 Jahren :!:

Ich selbst bin noch 6 Jahre älter als Ihr und verstehe, wie schwer es ist, seiner Partnerin zu erklären wie es weitergehen soll. Das heisst aber nicht, dass Du Deine Frau nicht mehr gern hast, nein, Du willst ja auch in Zukunft für Sie dasein, aber das kannst Du nur wenn Du selbst auch Entlastung erhälst :!:

Ideal wäre sicher ein Ort, wo Du jederzeit die Möglichkeit hast, bei Deiner Frau zu sein, Sie auch mal nach Hause nehmen zu können und dennoch zu wissen, dass Sie Betreuung hat wenn Du nicht da bist :!: Dass Ihr das Problem auch für alle andern Zeiten so lösen könnt wie es jetzt tagsüber passiert kann ich mir schwer vorstellen und Kosten fallen auch da an. Ich denke, es wird eine schwere Zeit und Deiner Frau nicht das Gefühl von "abschieben" zu geben wird möglicherweise professionelle Hilfe nötig machen ( Hausarzt, Pro Infirmis, usw. ) :!:

Ich weiss, meine Worte mögen "hart zu lesen sein" aber Schönreden hilft weder Dir noch Deiner Frau, zudem kenne ich Aehnliches von einer 40 jährigen MS Betroffenen die in unserem Altersheim lebt-allerdings ist Sie nicht verheiratet und es hätte vor dem Eintritt andere Lösungen gegeben :!:

Ich wünsche Euch gemeinsam viel Kraft und Geduld und möge sich bald eine für Euch Beide annehmbare Lösung ergeben :!:

Liebe Grüsse von : Walter :roll:
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Beitragvon Danizu2 » 13. Okt. 2008, 21:27

Hallo Rita

Es ist bei uns so: Ich habe weder Schwester noch Schwägerin/en, also bleibt die Betreuung an mir hängen. Ich habe schon via Gemeinde versucht etwas zu erreichen, jedoch ohne Erfolg.

Es ist ja leider bei uns in der Schweiz so, dass wenn du nich magst so mache doch entlich! Das ist unser Soziales Management, finde ich jedenfals. Und genau dieses ist hundsmiserabel in meinen Augen. Aber ich werde da wohl kaum etwas ändern können daran.

Ich verspüre immer mehr, dass ich an meine Grenzen komme und das ist nicht so das besste. Ich weiss auch nicht genau wie ich über einen Aufenthalt in einem Pflegeheim denken soll. Wobei mich das Gefühl nicht los lässt, dass dies früher oder später eh der Fall sein wird.
Dies wiederum meiner Partnerin zu errläutern ist auch nicht das einfachste. Ohne gerade den Grund von einer Abschiebung oder einfach so hängen lassen zu vermitteln.

Wer hat darin schon erfahrung? Wäre froh wenn ich eure Seiten kennen würde.


Rita, ich danke dir jedenfalls für deine Antwort und grüsse auch dich.

Dani
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