Venenproblem Hypothese (CCSVI) - Vielversprechende Resultate

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neue Zamboni Studie ist da

Beitragvon malaika » 02. Dez. 2009, 22:21

Quelle:
http://csvi-ms.net/forum/viewtopic.php?f=2&t=286

Cah schreibt:
Yupp, und wie angekündigt gibts den ganzen Text beim kanadischen TV:

http://www.ctv.ca/generic/WebSpecials/p ... _final.pdf

*bittenichtstörenschildraushäng*
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Neue Zamboni-Studie ist da!

Beitragvon malaika » 02. Dez. 2009, 21:00

Quelle:
http://csvi-ms.net/forum/viewtopic.php?f=2&t=286

Cah schrieb:

Hallo, die neue Zamboni-Studie ist da, leider nicht frei verfügbar...

Hier mal das Abstract:

Objective

Chronic cerebrospinal venous insufficiency (CCSVI) is characterized by combined stenoses of the principal pathways of extracranial venous drainage, including the internal jugular veins (IJVs) and the azygous (AZY) vein, with development of collateral circles and insufficient drainage shown by increased mean transit time in cerebral magnetic resonance (MR) perfusion studies. CCSVI is strongly associated with multiple sclerosis (MS). This study evaluated the safety of CCSVI endovascular treatment and its influence on the clinical outcome of the associated MS.
Methods

Sixty-five consecutive patients with CCSVI, subdivided by MS clinical course into 35 with relapsing remitting (RR), 20 with secondary progressive (SP), and 10 with primary progressive (PP) MS, underwent percutaneous transluminal angioplasty (PTA). Mean follow-up was 18 months. Vascular outcome measures were postoperative complications, venous pressure, and patency rate. Neurologic outcome measures were cognitive and motor function assessment, rate of MS relapse, rate of MR active positive-enhanced gadolinium MS lesions (Gad+), and quality of life (QOL) MS questionnaire.
Results

Outpatient endovascular treatment of CCSVI was feasible, with a minor and negligible complication rate. Postoperative venous pressure was significantly lower in the IJVs and AZY (P < .001). The risk of restenosis was higher in the IJVs compared with the AZY (patency rate: IJV, 53%; AZY, 96%; odds ratio, 16; 95% confidence interval, 3.5-72.5; P < .0001). CCSVI endovascular treatment significantly improved MS clinical outcome measures, especially in the RR group: the rate of relapse-free patients changed from 27% to 50% postoperatively (P < .001) and of MR Gad+ lesions from 50% to 12% (P < .0001). The Multiple Sclerosis Functional Composite at 1 year improved significantly in RR patients (P < .008) but not in PP or SP. Physical QOL improved significantly in RR (P < .01) and in PP patients (P < .03), with a positive trend in SP (P < .08). Mental QOL showed significant improvement in RR (P < .003) and in PP (P < .01), but not in SP.
Conclusions

PTA of venous strictures in patients with CCSVI is safe, and especially in patients with RR, the clinical course positively influenced clinical and QOL parameters of the associated MS compared with the preoperative assessment. Restenosis rates are elevated in the IJVs but very promising in the AZY, suggesting the need to improve endovascular techniques in the former. The results of this pilot study warrant a subsequent randomized control study.Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. - Albert Einstein
cah

... und die Übersetzung (sehr grob)

Zielsetzung

Chronische zerebrospinale venöse Insuffizienz (CCSVI) ist charakterisiert durch mehrfache Stenosen der Hauptwege der venösen Drainage außerhalb des Gehirns, dazu gehören die Vena jugularis interna (IJV) und die Vena azygous (AZY), durch die sich Verwirbelungen und Stauungen bilden, die sich durch verlängerte durchschnittliche Abflusszeiten im Magnetresonanzbild der Hirndurchblutung zeigen. CCVSI steht in starker Verbindung zur Multiplen Skerose (MS). Diese Studie untersuchte die Sicherheit der endovaskularen Behandlung der CCSVI und ihren Einfluss auf den klinischen Verlauf der damit in Verbindung gebrachten MS.

65 Patienten mit CCSVI, unterteilt nach ihrem klinischen Verlauf der MS in 35 Patienten mit schubförmig-remittierender (RR), 20 mit sekundär-progressiver (SP) und 10 mit primär-prgressiver MS, unterzogen sich einer perkutanen transluminalen Angioplastie (PTA). [Anm.: Ich hab keine Ahnung, ob die Behandlung auf Deutsch so heißt. "Liberation Procedure" war wohl nicht wissenschaftlich genug.] Der durchschnittliche Beobachtungszeitraum betrug 18 Monate. Die untersuchten vaskulären Parameter waren nachoperative Komplikationen, Venendruck, und Durchgängigkeit. Untersuchte neurologische Parameter waren Messungen kognitiver Funktion und Funktionen des Bewegungsapparates, Anzahl der MS-Schübe, Zahl der aktiven Läsionen (Gad+), und Fragenbögen zur Lebensqualität (Qol).

Die Behandlung konnte ambulant durchgeführt werden. Es gab nur kleinere, vernachlässigbare Komplikationen. Der Venendruck vor der Operation wat signifikant niedriger in der IJV und der AZY (P < 0,001). Das Risiko einer Restenose war in der IJV höher als in der AZY (Durchlässigkeit: IJV 53%; AZY 96%; Chancenverhältnis 16; 95%-Zufallsfehlerbereich 3,5-72,5; P < 0,0001). Die endovaskuläre Behandlung der CCSVI verbesserte signifikant die Parameter des klinischen Verlaufs der MS, vor allem in der RR-Gruppe: Der Anteil der schubfreien Patienten stieg von 27% auf 50% nach der Operation (P < 0,001) und der Anteil der aktiven Läsionen sank von 50% auf 12% (P < 0,0001). Die Zusammenfassung der [kognitiven und motorischen] Funktionen nach einem Jahr verbesserte sich signifikant bei RR-Patienten (P < 0,008), jedoch nicht bei PP oder SP. Die physische Lebensqualität verbesserte sich signifikant bei RR- (P < 0,01) und PP-Patienten (P < 0,03) und leicht bei SP (P < 0,08). Die mentalen Faktoren der Lebensqualität verbesserten sich signifikant bei RR (P < 0,003) und PP (P <0,01), jedoch nicht bei SP.

Ergebnis
Die PTA-Behandlung von Venenstenosen bei Patienten mit CCSVI ist sicher und speziell bei Patienten mit RR beeinflusste der Eingriff die MS nach klinischen und Lebensqualitäts-Parametern positiv gegenüber den Erhebungen vor der Operation. Der Anteil von Restenosen ist in der IJVs erhöht, jedoch sehr erfolgversprechend bei der AZY, was die Verbesserung der endovaskulären Maßnahmen für erstere nahelegt. Die Ergebnisse dieser Pilotstudie rechtfertigen weitere geblindete Kontrollstudien.
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Übersetzung Bologna-Report

Beitragvon malaika » 01. Dez. 2009, 10:18

Quelle:
http://csvi-ms.net/forum/viewtopic.php?f=2&t=277

Cah schrieb: (vielen Dank für die Uebersetzung)


Hallo,

um die Wartezeit auf die neue Zamboni-Studie zu verkürzen, hier mal die vollständige Übersetzung des Bologna-Reports (landet später auf der Website):

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PRESSEMITTEILUNG
Bologna, Dienstag, 8. September 2009
FONDAZIONE HILARESCERE
Venöse Funktion und Multiple Sklerose
Internationales Symposium

Vier Hauptpunkte, die die Beziehung zwischen CCSVI und Multipler Sklerose betreffen wurden von verschiedenen Experten auf einer Tagung in Bologna behandelt. Die Forschungen, die eine Antwort auf diese vier grundlegenden Punkte gaben wurde von Prof. Paolo Zamboni koordiniert, der CCSVI und die Verbindung mit Multipler Sklerose entdeckte; in einigen Fällen wurde die Forschung in Kooperation zwischen Prof. Zamboni und bedeutenden ausländischen Universitäten durchgeführt.

1. Was ist der Ursprung der extracranialen cerebralen Venenstenosen, die CCSVI charakterisieren?
2. Gibt es fortgeschrittene diagnostische Möglichkeiten, die im Stande sind die von CCSVI verursachten Veränderungen im zentralen Nervensystem kenntlich zu machen?
3. Kann CCSVI behandelt werden und wenn ja, wie?
4. Kann eine CCSVI Behandlung den klinischen Verlauf der MS verbessern und wie wird die Prognose beeinflusst?

"Venous Function And Multiple Sclerosis" ist ein Symposium internationaler Experten, die sich am 8. September 2009 in Bologna trafen, um diese Fragen aus Sicht der Neurologen - die die wissenschaftlichen Grundlagen über die MS entwickelt haben - und der Gefäß- und Neurochirurgen, die diese Themen nach der Entdeckung der CCSVI weiter verfolgt haben, zu diskutieren. Alle Forschungen wurden durch den Entdecker der CCSVI und ihrer Verbindung zur Multiplen Sklerose, Prof. Paolo Zamboni, koordiniert.

Diese erste Studie wurde von einem italienischen Forscherteam ausgeführt, das sich aus einer Gruppe Gefäßchirurgen, die von Prof. Paolo Zamboni, Universität Ferrara, angeleitet wurden, und einigen Neurologen der Abteilung für Neurowissenschaften des Bellaria Hospitals in Bologna, geführt von Dr. Fabrizio Salvi, zusammensetzte.

"Fondazione Hilarescere" ist eine Stiftung, die gegründet wurde um angemessene Hilfsmittel und Ressourcen für die Forschung an medizinischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen bereitzustellen, die darauf abzielen, Krankheiten zu verstehen und zu heilen, die bisher noch nicht vollständig erklärbar sind.

"Fondazione Hilarescere", geleitet von Prof. Fabio Roversi-Monaco, wurde gegründet auf Initiative der "Fondazione Cassa di Rispario in Bologna".

Die wichtigste Antwort zuerst:
Die Endovaskuläre Therapie führte zu einer Verringerung der Krankheitsschübe, einer merklichen Reduktion der Anzahl von aktiven Gehirn- und Rückenmarksläsionen und einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität der Patienten.

Prof. Paolo Zamboni leitete eine Studie in der er zusammen mit Dr. Fabrizio Salvi zeigen konnte, dass bei Patienten mit schubförmig-remittierender MS - der häufigsten Form - es zu einer Abnahme der aktiven Läsionen kam, die über 18 Monate hinweg anhielt. Der Prozentsatz der aktiven Läsionen fiel von 50% auf 12% und zeigt damit, das die Behandlung der CCSVI die Aggressivität der Krankheit reduziert. Dieser Befund wurde weiter bestätigt durch die Anzahl der Patienten, die nach dem Eingriff schubfrei blieben. In den zwei Jahren vor der Behandlung wurden akute MS-Schübe bei 50% der einbezogenen Patienten festgestellt, während in den zwei Jahren nach dem Eingriff 73% der Patienten keine weiteren Schübe hatten und sich der klinische Verlauf ihrer Erkrankung änderte. Bei all diesen Patienten haben sich auch kognitive und motorische Beeinträchtigungen - gemessen durch eine MSFC genannte Skala - wesentlich und dauerhaft verbessert, während das bei Patienten mit progressivem Krankheitsverlauf nicht der Fall war. Bei diesen wurde jedoch die Progression gestoppt und die Lebensqualität verbessert.

Die Experten diskutierten und beantworteten alle vier entscheidenden Fragen und legten Datenmaterial vor:

1. Was ist die Ursache der extracraniellen cerebralen Venenstenosen, die die CCSVI charakterisieren?

Drei Wissenschaftler beantworteten diese Frage aus verschiedenen Blickwinkeln: Prof. Byung B. Lee, medizinische Universität Georgetown, Washington D.C., zeigte dass die Missbildungen die bei der CCSVI gefunden wurden angeborene trunculare Fehlbildungen sind, die definitiv dem Ausbruch der MS vorangehen. Daher können sie keine Folge der MS sein. Prof. Lee zeigte in welcher Phase die bei der CCSVI beobachteten Missbildungen auftreten können. Prof. Byung B. Lee ist der Vorsitzende der "World Consensus Conference", die Gefäßspezialisten aus 47 Ländern vereint und kürzlich eine aktualisierte Darstellung der venöse Fehlbildungen in Montecarlo vorstellte. (1)

Prof. Giulio Gabbiani, Centre Médical Universitaire di Geneva, demonstrierte das es keine autoimmunen Vorgänge in den erkrankten Venen gibt und daher ausgeschlossen ist, dass die Missbildungen aufgrund der MS entstehen. Er präsentierte die Ergebnisse einer Studie die einen histologischen Vergleich zwischen den Wänden der Venen von CCVSI-MS Patienten und gesunden Personen zieht. Auf molekularer Ebene unterscheiden sich CCSVI-Venen in ihrer Struktur von denen gesunder Probanden. Dies bestätigt den Ansatz der Montecarlo Consensus Conference. Prof. Gabbiani ist weltweit einer der wichtigsten Experten für die mikroskopische Struktur von Venenwänden. (2)

Bei der dritten Präsentation ging es darum, ob diese Missbildungen generell eine Verbindung zu den Ergebnissen genetischer Studien über die MS aufweisen. Prof. Alessandra Ferlini, Direktor des Instituts für Genetik der Universität Ferrara, behandelte diesen Punkt durch die Vorstellung der vielversprechenden Ergebnisse einer Pilotstudie. (3)

2. Gibt es hochentwickelte diagnostische Möglichkeiten, um die Veränderungen des zentralen Nervensystems verursacht durch die CCSVI zu erkennen?

Prof. Mark Haacke, Leiter des MRI Instituts für biomedizinische Forschungen in Detroit (4,5,6) und Prof. Bianca Weinstock-Guttman, Neurologin am Jacobs Neurological Institute (7) zeigte neue Parameter der Kernspintomografie (MRI), die mit der CCSVI in Verbindung stehen und in der Zukunft zu einem wirklichen Umbruch in der Diagnose der MS führen könnten. Diese Parameter beinhalten die Mengenerfassung von Eisenablagerungen und Volumenvermessung der intrakraniellem Venen und des Liquor.

3. Kann die CCSVI behandelt werden und wie?

Innovative, minimal-invasive endovaskuläre Behandlungsmethoden wurden diskutiert auf Grundlage der Ergebnisse von Dr. Roberto Galeotti (8), Leiter der interventionellen Radiologie des Universitätskrankenhauses Ferrara, der als erster diese Operation durchgeführt hat, und Dr. Michael Dake, Chef der Abteilung interventionelle Radiologie der medizinischen Universität Stanford, Kalifornien, der als erster die CCSVI außerhalb Italiens behandelt hat.

Das wichtigste Ergebnis ist Sicherheit. Bei der Nachuntersuchung nach zwei Jahren wurden keine größeren Komplikationen festgestellt. Alle operativen Behandlungen wurden in einem Ein-Tages-Klinikaufenthalt durchgeführt. Statistisch vermindert diese Behandlung in höchst bedeutungsvollem Maß den Druck in den zerebralen Venen und zeigt dadurch sein enormes anti-entzündliches Potential.(8)

Das Risiko einer Restenose ist 16 mal höher in der Vena jugularis als in der Vena azygos, deshalb sind fortgeschrittenere und effizientere Mittel und Wege nötig, um die erstgenannte zu behandeln. Durch Forschung werden diese Instrumente 2010 zur Verfügung stehen.

4. Die wichtigste Frage: Kann die CCSVI-Therapie den klinischen Zustand einer MS und ihre Prognose verbessern?

Dr. Fabrizio Salvi vom Bellaria Hospital in Bologna war der erste Neurologe, der zusammen mit Prof. Zamboni die klinischen Zusammenhänge der CCSVI-Behandlung bei MS-Patienten untersucht hat. Es wurden 120 Patienten mit allen Krankheitsverläufen in diese Studie eingeschlossen, jedoch wird der Bericht nur die Ergebnisse von 65 Patienten enthalten, deren Operation länger als 18 Monate zurück liegt, um die Ergebnisse mit größtmöglicher Genauigkeit beschreiben zu können. Generell zeigten die behandelten Patienten eine verminderte Anzahl von Krankheitsschüben, eine merkliche Reduktion der Anzahl von aktiven Hirn- und Rückenmarksläsionen und darüber hinaus eine wesentliche Verbesserung ihrer Lebensqualität. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden in Kürze detailliert im Journal of Vascular Surgery veröffentlicht.

Zum Schluss besprach Dr. Robert Zivadinov vom Jacobs Neurological Institute in Buffalo die Ergebnisse einer revolutionären Pilot-Studie die im letzten Jahr durchgeführt wurde. In dieser wurden geblindet sowohl amerikanische als auch italienische Patienten wegen der dort verfügbaren hochentwickelten MRI-Technik untersucht und dann in Italien vaskulär behandelt sowie im Folgejahr nachuntersucht.

Die Studie wurde von den freiwilligen Teilnehmern "Die Studie der 50.000 Meilen für die Behandlung" getauft, da sie so viele Überseeflüge absolvieren mussten. Die Studie wurde von der Fondazione Hilarescere finanziert.

Quellen
(1) World Consensus Conference on Venous Malformations, Montecarlo September 4th 2009. This document was approved by experts from 47 different countries and will be published on all most important vascular surgery journals.
(2) G. Gabbiani, M. Coen, F. Mascoli, P. Zamboni. Manuscript in preparation.
(3) A. Ferlini, M. Bovolenta, M. Neri, F. Gualandi, A.Yuryev, F. Salvi, A. Liboni and P. Zamboni. Manuscript in preparation.
(4) Haacke EM, Makki M, Ge Y, Maheshwari M, Sehgal V, Hu J, Selvan M, Wu Z, Latif Z, Xuan Y, Khan O, Garbern J, Grossman RI. Characterizing iron deposition in multiple sclerosis lesions using susceptibility weighted imaging. J Magn Reson Imaging. 2009;29:537-44.
(5) A. V. Singh and P. Zamboni Anomalous venous blood flow and iron deposition in multiple sclerosis. J Cereb Blood Flow Metab. 2009 Sep 2. [Epub ahead of print]
(6) P. Zamboni, E. Menegatti, B. Weinstock-Guttman, C. Schirda, J. L. Cox, A. M. Malagoni, D. Hojnacki, C. Kennedy, E. Carl, M. G. Dwyer, N. Bergsland, R. Galeotti, Sara Hussein, I. Bartolomei, F. Salvi, R. Zivadinov. The severity of altered venous haemodynamics is related to CSF dynamics in chronic cerebrospinal venous insufficiency Submitted To Current Neurovascular Research
(7) P. Zamboni, E. Menegatti, B. Weinstock-Guttman, C. Schirda, J. L. Cox, A. M Malagoni, D. Hojnacki, C. Kennedy, M. G. Dwyer, N. Bergsland, R. Galeotti, I. Bartolomei, F. Salvi, M. Ramanathan, R. Zivadinov. Csf flow and brain volume in multiple sclerosis are associated with altered cerebral venous doppler haemodynamics. Study presented at the European Multiple Sclerosis Congress ECTRIMS Düsseldorf, 9-12 September 2009
(8) P. Zamboni, R. Galeotti; E. Menegatti; A. M. Malagoni, S. Gianesini, I. Bartolomei, F. Mascoli, F. Salvi Endovascular treatment of chronic cerebrospinal venous insufficency. A prospective opern-label study. Journal of Vascular Surgery, 2009, in press.
(9) P. Zamboni, R. Galeotti, B. Weinstock-Guttman, G. Cutter, E. Menegatti, A. M. Malagoni, D. Hojnacki, J. L. Cox, C. Kennedy, I. Bartolomei, F. Salvi, R. Zivadinov Endovascular Treatment for Chronic Cerebrospinal Venous Insufficiency in Multiple Sclerosis . A longitudinal pilot study. Study presented at the European Multiple Sclerosis Congress ECTRIMS Düsseldorf, 9-12 September 2009


Bologna, 8 September 2009

Press Office:
Laboratorio delle idee
Francesca Rossini
Tel. +39-051-273861
Mobil +39-331-6752354 sowie +39-335-5411331
E-Mail labidee.ufficiostampa@labidee.it

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Quelle: http://www.fondazionehilarescere.org/eng/stampa.html
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Montecarlo Consensus Konferenz UIP 50, Sept. 2009

Beitragvon malaika » 25. Nov. 2009, 13:55

Quelle:
ganzer Link hier weiterlesen:
http://csvi-ms.net/forum/viewtopic.php?f=2&t=251

uebersetzter Ausschnitt aus diesem Link von Simplex- danke

Auf Deutsch:
Alle diese Forschungsunterstützungen haben kürzlich ein erstes relevantes Ergebnis gebracht: Letzten September, am UIP 50 Treffen in Montecarlo haben Venenexperten aus 47 verschiedenen Ländern einstimmig für die diagnostischen und therapeutischen Beobachtungen von Prof. Paolo Zamboni gestimmt. Die Fehlbildungen, die die extracranialen und extravertebralen Segmente der haupt-cerebrospinalen Venen behindern, können als CCSVI beschrieben werden, als chronische cerebrospinale venöse Insuffizienz (chronic cerebrospinal venous insufficiency), ein bisher unerkanntes Syndrom. Die UIP 50 Konsensus-Konferenz akzeptierte diese Blockierungen bei den angeborenen venösen Fehlbildungen international aufzunehmen, inkl. den relevanten diagnostischen und therapeutischen Ansätzen, wie sie in den durch die von Fondazione Hilarescere unterstützen Publikationen beschrieben wurden.

UIP = Union Internationale de Phlébologie

http://www.uip2009.eu/
Programm: http://www.uip2009.eu/UIPFinal.pdf (CCSVI ist auf Seite 22 zu finden.)

Der Vortrag Chronic cerebrospinal venous insufficiency and multiple sclerosis: theoretical and practical issues. [pres_simka09] von Dr. Simka wurde an dieser Konferenz gezeigt.
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Re: Venenproblem Hypothese - Vielversprechende Resultate

Beitragvon Erika » 25. Nov. 2009, 12:14

Ja, Malayca, das finde ich auch gut, vor allem weil jetzt nicht mehr nur die Anfangseuphorie zum Ausdruck kommt und alles als 100%ig dargestellt wird. Es ist gut, dass geforscht wird und mit der Zeit wird es noch einige neue Erkenntnisse geben!

Ich muß gestehen, dass ich froh bin, dass ich mich von der Euphorie, die vor allem am Anfang herrschte, nicht anstecken habe lassen. Ja, ich gebe auch zu, dass mir manches sogar ziemlich auf die Nerven ging, es war mir manchmal zu "marktschreierisch" (nicht in DIESEM Forum und schon gar nicht von dir!) und ich brauche trotz großem Interesse auch immer wieder Lese- und Informationspause. So wie es jetzt läuft, finde ich es gut. Wenn sogar Fachleute wie alfonso zugeben, dass noch viele Fragen offen sind, auch wirkliche Dialoge (und nicht nur "Hurra-Geschrei")möglich sind, wird sicher mehr Glaubhaftigkeit zu dem Thema entstehen. Der eingeschlagene Weg ist gut, aber bis zum Ziel gibt es noch viele Kurven, Unebenheiten, Steilhänge, über die man auch ausrutschen kann. Aber wenn der Weg richtig ist, wird er auch zum Ziel führen.

Liebe Grüße, Erika
Mein Lebensmotto: Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann; Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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venöse MS, das ist nicht nur die CCSVI

Beitragvon malaika » 25. Nov. 2009, 11:54

Der interessante Dialog gestaltet sich weiter unter diesem Link.

Ich finde diesen sehr gut und lesenswert. Zeigt es doch, dass ein Vorhandensein dieser Venenanomalien und eine allfällige Sanierung, nicht in jedem Falle so "ohne" ist und eine Sanierung der Problematiken nicht in jedem Falle einfach lösbar ist. Nach wie vor gibt es noch viele offene Fragen - umso wichtiger, dran zu bleiben und die Forschungen voranzutreiben.

Für Euphorie ist es meiner Meinung nach aber immer noch zu früh, trotz ersten, sehr hoffnungsmachenden Erfolgen. Das möchte ich in allem drin immer wieder betonen, auch wenn ich sicher bin, dass man da einen guten Weg eingeschlagen hat....

Quelle:
Interessierte hier weiterlesen:
http://csvi-ms.net/forum/viewtopic.php?f=2&t=249
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venöse MS, das ist nicht nur die CCSVI

Beitragvon malaika » 24. Nov. 2009, 14:41

Quelle:
http://csvi-ms.net/forum/viewtopic.php?f=2&t=249

Alfonso schrieb:
Ein paarmal beim Duplex-Scan der Halsvenen zuzusehen genügt um einzusehen:
Stenosen der Jugularis sind je nach Kopf- bzw. Körperposition recht unterschiedlich ausgeprägt. Da solche passageren=funktionellen Stenosen wie bloße Klappeninsuffizienzen neben besser behandelbaren stabilen Venenengpässen unterzugehen drohen, möchte ich nochmals folgendes zu bedenken geben:

Unsere Kenntnisse in Sachen venöse MS sind vor allem im Blick auf die noch zu wenig studierten funktionellen venösen Stenosen bzw. Venenklappen-Insuffizienzen entwicklungsbedürftig.
Die Aufgabe ist nicht leicht weil wesentliche Daten schwer zugänglich bzw. ungekärt sind.

Versuchte in http://www.ms-info.net das dynamische Element der venösen MS-Entstehung zu unterstreichen.
Prof. Zamboni dagegen will seine venöse Stenosekorrektur bei der MS möglichst praktisch und einfachstens zugänglich machen.

Die mit Jugularisstenosen befaßten HNO-Ärzte haben aber gezeigt, daß auch die komplette Unterbindung der Jugulares meist nur vorübergehend leichtere Hirndruckerscheinungen macht. Anhaltende, gar progressive neurologische Ausfälle wurden da (zumindest) nicht beschrieben.
Venöser Stau allein macht keine venöse MS.

Daß sich schon beim leichten Stau großer Hals- oder Rumpfvenen einiges tun kann wird leicht übersehen: Innere oder äußere Kompressionen dieser Venen können mehr oder größere Blutmengen in deren Zuflüsse hinaustreiben.
Entscheidend wird wieviel zurückgetriebenes Blut mit welchem Überdruck zugeordnete Zuflüsse des Gehirns belastet, - Je nachdem gibt es Schäden an bis Blutungen aus Venen und venenabhängige Zerstörungen am Gehirn.

Von den Vv. cavae über - bzw. direkt aus den Vertebral-, Azygos- und Lumbalvenen in den Wirbelkanal drängendes Blut verliert sich in dessen weiten, den Duralsacke umwindenden Venengeflechten - es erreicht somit das Rückenmark kaum je.
Indem es aber den das Rückenmark einbettenden Liquor und das Rückenmark selbst zu verdrängen sucht, kann es letzterem schaden.
Auch bei der venösen Rückenmark-MS handelt es sich nicht einfach um die Auswirkungen eines venösen Staus.

alfonso
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Re: Venenproblem Hypothese - Vielversprechende Resultate

Beitragvon blue » 24. Nov. 2009, 11:14

Es wäre schön, wenn auch in unserer Gegend intensiver in diese Richtung geforscht würde. Aber wenn man die Stellungsnahme zu diesem Thema liest, könnte dies sehr schwierig werden. Man muss auf die grossen Studien hoffen, wenn diese Ergebnisse vielversprechend sind, dann wird sich sicherlich etwas bewegen. In der Schweiz denke ich, wird das vorerst nur in kleinerem Rahmen ablaufen, mit Absprache des jeweiligen behandelnden Arztes. Oder eben, Betroffene lassen sich im Ausland (z.B. Polen oder Italien) behandeln. Leider sind solche Studien, die nicht mit Beteiligung von Pharma-Firmen laufen, häufig ein finanzielles Problem, d.h. es fehlen potente Sponsoren....
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Kanadische MS Gesellschaft will CCSVI Forschung unterstützen

Beitragvon malaika » 24. Nov. 2009, 10:06

Wow, das sind ja sehr gute Neuigkeiten. :idea: :idea: Die kanadische MS Gesellschaft will inskünftig Gelder in CCSVI Studien fliessen lassen, um die Forschung in diese Richtung weiter vorantreiben zu können.

Hoffen wir, dass auch andere MS Gesellschaften nachziehen werden und allenfalls Geld in diese Forschung stecken werden. Schlussendlich ist es ja im Interesse von uns Betroffenen, dass wir bezüglich CCSVI und MS bald noch mehr wissen...die meisten von uns zahlen (Mitglieder)beiträge an die MS Gesellschaft, die auch für die Forschung verwendet werden :idea:Ich würde mir wünschen, dass meine jährlichen Beiträge inskünftig an Studien für Forschungsarbeiten bezgl. der CCSVI eingesetzt werden ...weiss nicht, wie ihr es habt. :?:

HOFFE ganz fest, dass bald auch in der Schweiz ein Umdenken stattfindet, und man dieser bis anhin doch recht vielversprechenden Hypothese ne Chance gibt, um sie noch eingehender erforschen zu können.

Bei nachfolgendem Text handelt es sich bereits um ne automatische "google" Uebersetzung - aber man kommt draus.

Quelle:
http://csvi-ms.net/forum/viewtopic.php?f=2&t=245
Eine neue Theorie, die Multiple Sklerose ist eine Gefäßerkrankung, die mit einfachen Operation behandelt werden könnte, ist so "spannend" und "potenziell Paradigma verlagern", dass die MS-Gesellschaft von Kanada ruft die Wissenschaftler, um es gründlich Forschung und versprach, ihre Arbeit wieder erhebliche Forschungs-Dollar.
"Dies sollte ernsthaft und robuste Studien, so werden wir einen Antrag zur Einreichung von Vorschlägen Problem", sagte Yves Savoie, Präsident der MS-Gesellschaft von Kanada, in einem Interview.
Im vergangenen Jahr investierte die gemeinnützige Gruppe $ 10-Millionen Euro für Forschung, und Herrn Savoie sagte, sie werde zu verbringen, was erforderlich, um die neue Theorie gründlich testen wird.
Am Samstag, berichtet The Globe and Mail "sowie die CTV-Programm W5 über die Ergebnisse von Paolo Zamboni, ein Professor der Medizin an der Universität Ferrara in Italien.
Seine Theorie ist, dass es eine Bedingung, die er Liquor chronische venöse Insuffizienz synchronisiert hat, dass die zugrunde liegende Ursache der MS ist. Das weicht von der derzeitigen Überlegungen, die MS als Autoimmunerkrankung betrachtet, in denen sich das Immunsystem gegen Myelin, eine fetthaltige Substanz, die Mäntel Nervenzellen.
Dr. Zamboni festgestellt, dass in etwa 90 Prozent der Menschen mit Multipler Sklerose die Venen, Drainage Blut aus dem Gehirn fehlerhafte oder blockiert, was zu einer Anreicherung von Eisen im Gehirn geführt, dass er die Theorie auf die Ursachen neurologischer Symptome von MS.
Darüber hinaus verwendet Dr. Zamboni eine einfache chirurgische Technik, Angioplastie, um Blockaden in den Adern der 65 Patienten deutlich. Dies wird auch als "Befreiung Verfahren."
In einem Papier veröffentlicht werden Dienstag im Journal of Vascular Surgery, berichtet Dr. Zamboni, dass in den 18 Monaten nach der Operation, 50 Prozent der MS-Patienten hatte keine Attacken, in einer Kontrollgruppe, die nicht über Chirurgie, war die Rate 27 Prozent. Die Zahl der Operationen bei Patienten mit Hirnläsionen, die typisch für MS sank auf 12 Prozent, verglichen mit 50 Prozent in der Kontrollgruppe.
Bis Samstag hatte die MS-Gesellschaft wurde skeptisch CCSVI, sagte, es ist "keine ausreichenden Beweise, um dieses Phänomen empfehlen ist die Ursache der MS."
Mr. Savoie bestand die Position der Gruppe hat sich nicht verändert, sondern, weil der überwiegende öffentliche Reaktion auf die Medienberichte, wollte er die Unterstützung der Fraktion für die Forschung, die entweder zu beweisen oder zu widerlegen die Theorie betont.
"Wir sind das Potenzial dieser Paradigmenwechsel darstellt und wir glauben, alle Möglichkeiten sondiert Vorzüge nicht bewusst", sagte er. "Aber unsere Politik ist es, nicht alle unsere Eier in einen Korb."
Der Leiter der MS-Gesellschaft plädierte auch mit den Patienten nicht zu tun, bis die drastischen Theorie getestet und bewährt. "Eines der Dinge, die wir eigentlich nicht wollen, dass Menschen mit MS zu tun ist, um ihre Verlauf der Behandlung zu verzichten," sagte Mr. Savoie.
Die Broadcast-W5 und der Globe Geschichte haben eine überwältigende Resonanz auf MS Chat-Gruppen erzeugt.
Viele Patienten sind erheben Anspruch auf Informationen darüber, wie eine Studie, die im Gange ist bei der Analyse Buffalo Neuroimaging Center, das die Einstellung ist in den Vereinigten Staaten und Kanada, verbinden und wie sie sich eine Reise nach Italien für die Chirurgie.
Die Position der MS-Gesellschaft ist, dass in klinischen Studien oder experimentelle Verfahren durchläuft eine persönliche Entscheidung des Patienten, sollte in Verbindung mit ihrem behandelnden Arzt erfolgen soll.
Ashton Embry, Gründer der Direct-MS, ein in Calgary ansässiges Consumer Group, dass die Bedeutung einer guten Ernährung für die Kontrolle der MS-Symptome betont, sagte in einem Web-Beitrag, dass "CCSVI das Potenzial, völlig verändern, wie wir sehen, MS und wie hat zu behandeln. "
Er sagte voraus, daß es "wird ein langer, harter Kampf um die Behandlung von CCSVI aus dem Labor in die Klinik kommen", weil die Pharmaunternehmen eine Menge zu verlieren, wenn eine chirurgische Behandlung in der Norm stehen.
Schätzungsweise 55.000 bis 75.000 Kanadier leiden an Multipler Sklerose, eine degenerative Bedingung, dass der Verlust des Gleichgewichts-, Wärme-Empfindlichkeit, beeinträchtigt Rede, extreme Müdigkeit, Doppeltsehen und Lähmung führen kann.

Quelle: http://www.theglobeandmail.com/news/nat ... le1374954/
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RE: Venöse Anlage zu MS: Dogma oder Anliegen?

Beitragvon malaika » 20. Nov. 2009, 12:52

unter diesem Link laufen die interessanten Frage-Antwortstellungen weiter. Hat unter den Fragestellungen und nachfolgenden Antworten von Fachmann Schilling vielleicht noch was dabei, was in der Zwischenzeit bei der Fülle des Infomaterials bezgl. venöser MS wieder in Vergessenheit geraten ist ...

Interessierte hier weiterlesen:
Quelle:
http://www.ms-forum-weihe.de/forum/foru ... p?id=34829
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Re: Die Welt braucht MRI/MRV Volontäre

Beitragvon malaika » 20. Nov. 2009, 07:54

Super News Muse 8) :idea:

Quelle:
Interessierte können den ganzen Thread hier mitverfolgen
http://csvi-ms.net/forum/viewtopic.php? ... 8&start=20

Muse schrieb
Hi @,
ich habe mich heute nochmals mit Prof. Haacke ausgetauscht, ob für ihn auch Untersuchungsergebnisse (MRI/MRT, MRV, SWI-MRI) interessant sind, bei welchen bei der Aufnahme nicht nach seinem Protokoll vorgegangen wurde.
Darauf kam innerhalb von Minuten eine definitives JA. Also Leute, wer von euch Aufnahmen machen lässt, behaltet immer die Forschungsanstrengungen von diesem Mann mit im Auge!!! Ich bin auch gerne bereit, euch bei der Korrespondenz in Englisch, bzw. bei der Kontaktaufnahme behilflich zu sein.

Meine im Forum veröffentlichte „Stenose“ hat er jedenfalls schon auf seinem PC und diese „Innenansichten“ von mir gehen jetzt mit ihm zusammen auf Europareise, bei welcher er sich mit Wissenschaftlern zu unserem Thema auszutauschen wird. Im Moment ist er übrigens gerade in Österreich unterwegs.
Best
muse

p.s. Prof. Haacke hat mir dann noch so ganz nebenbei gesteckt, dass er gerade dabei ist über einen Freund zu versuchen, die Sache/Behandlung auch in Australien an den Start zu bringen. Wahnsinn!
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Re: Venenproblem Hypothese - Vielversprechende Resultate

Beitragvon malaika » 19. Nov. 2009, 10:28

..finde ich persönlich noch sehr lesenswert

Quelle :
http://www.ms-forum-weihe.de/forum/foru ... p?id=34829

Malayca
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Alles zur freien Einsicht im Journal of Vascular Sugery!

Beitragvon malaika » 17. Nov. 2009, 08:33

Das sind ja wirklich gute Aussichten....-;


Muse schrieb:
Quelle:
http://csvi-ms.net/forum/viewtopic.php?f=2&t=230
Hi @,
Prof. Zambonis wissenschaftliche Arbeit/die endgültigen Resultate der „Liberation Procedure” Studie, werden am 24.11.09 im Journal of Vascular Surgery, für ALLE zur freien Verfügung stehen. Ganz, ganz hervorragend!
Thanx Joan/cheer für die Info!
Best
muse


Malayca
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Kanadisches TV berichtet am 21.11.09 über CCSVI in MS!

Beitragvon malaika » 16. Nov. 2009, 09:40

Quelle:
http://csvi-ms.net/forum/viewtopic.php?f=2&t=222#p2411

Muse schrieb:
Hi @, Joan/cheer hat bestätigt, dass die Doku überall auf der Welt unter dieser Adresse nach der Ausstrahlung in CA, auf der Website von CTV zu sehen sein wird, yep! Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass das nach der Ausstrahlung mindestens 24h+ Zeitunterschied dauern wird.
Best
muse


Malayca
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Kanadisches TV berichtet am 21.11.09 über CCSVI in MS!

Beitragvon malaika » 15. Nov. 2009, 12:14

Quelle:
Interessierte hier weiterlesen:
http://csvi-ms.net/forum/viewtopic.php?f=2&t=222

Muse schrieb:
Hi @,
die CCSVI-Lawine rollt weiter und das Kanadische Fernsehen berichtet auf "W5", am Samstag den 21.Nov. zur besten Sendezeit!!! um 19 Uhr, (Canada time) über unser Thema!
Nachzulesen auf der US-facebook Seite CCSVI in MS und nächste Woche auch auf der website des Senders W5 zu verfolgen.
Best
muse


"The Liberation Treatment" 11/21/09 7pm "W5" on CTV

CTV's medical reporter Avis Favaro investigates a radical new theory of what causes Multiple Sclerosis and discovers a novel way to treat the symptoms that may provide relief for millions of suffers - a medical discovery made through love.


Beschreibung der Doku von cheer/Joan im TIMS

....It's all about love...started with Paolo and his wife Elena. Her MS diagnosis sent him searching, praying, researching. He will tell their story in the documentary, and yes...my love for Jeff sent me searching, too. I'm so glad that Avis and her producer Elizabeth understood the human aspect of this search- and are telling the story in recognition of faith, hope and the greatest of all, love.
cheer


Malayca, die einen schönen Sonntag wünscht
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