MS IST NEU FÜR DICH? Für Anfänger ...die...

Moderator: Moderationsteam

Re: MS IST NEU FÜR DICH? Für Anfänger ...die...

Beitragvon cola63 » 12. Jan. 2018, 20:36

Auch ich war lange eine „Gegnerin“der Schulmedizin...hab nie eine BT gemacht...nehme aber seit Jahren Schmerzmittel,sonst nichts...nach Ärzten sollte ich schon so seit zwei Jahren bis zum Hals gelähmt
sein, doch ich bin erst seit einem Jahr im Rollstuhl und kann sogar oft noch bis zu drei Schritten laufen!
Auch ich bin überzeugt dass dies so ist weil ich:
1.sicher einen sturen Kopf hab
2.mich schon seit ich 9j.bin gesund ernähre und viel Sport betrieben habe..
3.mit 9j gelernt hab durch meditieren Schmerzen aufzulösen
4.seit ich die Diagnose hab(vor 5J.) versuche ich auch allen Stress von mir zu halten...

rico: wenn du glaubst,dass es mir nur am Glauben an Gott fehlt um gesund zu werden....naja...da bin ich fast geneigt dir nur mal einen Tag mit meinen Schmerzen zu wünschen!...

ich hatte noch keinen Neurologen der mir ein Medikament vorschlagen konnte, bei dem er 100% sagen konnte,dass ich keine Schübe mehr hab oder es mir mit Sicherheit besser gehen wird...

Lg cola63
cola63
 
Beiträge: 18
Registriert: 26. Jan. 2017, 14:46

Re: MS IST NEU FÜR DICH? Für Anfänger ...die...

Beitragvon Asbu » 12. Jan. 2018, 09:51

Hier noch ein Link zu Erklärvideos:

https://www.aktiv-mit-ms.de/wissen/arti ... vensystem/
Asbu
 
Beiträge: 35
Registriert: 11. Jul. 2017, 14:05

Re: MS IST NEU FÜR DICH? Für Anfänger ...die...

Beitragvon rico31 » 11. Jan. 2018, 13:29

Hier noch was von Weihe zu den Prognosen... Bin ich grad drauf gestossen.

http://www.ms-forum-weihe.de/ms-kurs/ms09.html

Ich halte diese Internetseite für sehr wertvoll... hab jetzt nicht alles gelesen, aber sind klar die Buchinhalte. Da findest Du alle wichtigen Infos. Und wenn Du nun eher schlechte Prognosen hast, dann finde heraus wie Du es ändern kannst. Es gibt immer einen Weg und ich glaube, MS wird früher oder später für jeden heilbar sein.
Philosophiestunde: Warum sind wir krank?
viewtopic.php?f=1&t=4407
rico31
 
Beiträge: 92
Registriert: 08. Dez. 2016, 06:22

Re: MS IST NEU FÜR DICH? Für Anfänger ...die...

Beitragvon rico31 » 12. Dez. 2017, 18:22

Hier noch etwas zu Pharma und Medikamenten

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=45677
Philosophiestunde: Warum sind wir krank?
viewtopic.php?f=1&t=4407
rico31
 
Beiträge: 92
Registriert: 08. Dez. 2016, 06:22

Re: MS IST NEU FÜR DICH? Für Anfänger ...die...

Beitragvon Walkin » 12. Dez. 2017, 16:52

Hab ich mir auch so gedacht. Es bleibt spannend!
Walkin
 
Beiträge: 42
Registriert: 30. Nov. 2017, 09:55

Re: MS IST NEU FÜR DICH? Für Anfänger ...die...

Beitragvon rico31 » 12. Dez. 2017, 16:41

Walkin hat geschrieben: Wie kann etwas wie angeschlagen schlechter werden und dann wieder besser?


Das ist eine sehr gute Frage auf die ich nur meine Sichtweise äussern kann...
Nun, egal ob es Gleichgewitsstörungen, Schmerzen, Krämpfe, Konzentrationsstörungen oder eben die spastischen Lähmungen waren... Die Symptome kommen und gehen... Sind mal stärker, mal schwächer...
Die erste Lähmung hatte ich direkt nach dem Rauchen... Es scheint als hätte diese eine Zigarette das Fass zum Überlaufen gebracht. Warum... Gifte die direkt ins Hirn gehen... die Reaktion kam erst danach, als ich aufgestanden bin...

Meiner Meinung nach hängt das mit den Venen in den MS-Herden zusammen... Jeder Herd hat eine Vene, und Venen transportieren etwas ab (Genussgifte / Stoffwechselprodukte). Ich gehe davon aus, dass der Körper je nach Belastung, an unterschiedlichen Stellen reagiert. Wenn ich z.B. den ganzen Tag in höchster Konzentration und Stress verbringe, dann wird das Hirn heftig beansprucht und bekommt keine Ruhe. Es läuft immer, aber auch in der Schule macht man nach 45 Minuten Pause weils sonst nicht mehr geht... Zellen arbeiten und produzieren Stoffwechsel/Abfallprodukte... wenn diese, aus welchem Grund auch immer nicht mehr wegtransportiert werden können, so schädigen sie die Zellen... So denke ich darüber... Das Gehirn wird dadurch geschädigt... (dies ist mein Verständnis von MS, weil es für mich mehr Sinn macht als ein Immunsystem welches mich "einfachso" zerstören will.

Nun, im Gehirn gibt es dann jedenfalls eine Entzündung... Das Immunsystem des Körpers versucht zu retten was zu retten ist. Ich könnte mir vorstellen, dass der Entzündungsprozess Stück für Stück des Gehirns Betrifft, und daher die Ausfälle Schritt für Schritt kommen... Die Entzündung selbst ist ja nicht die Krankheit, sondern bereits der Heilungsprozess... Zudem hindern einem die Symptome weiterzumachen... Wenn ich mich nicht mehr Konzentrieren kann, dann kann ich es nicht mehr... Ich bekomme eine "Zwangspause".

Die ungeklärte Frage die Seitens der Forschung offen bleibt ist, warum gibt es die Entzündung...
Und da glaub ich dem Wolfang Weihe... Er sieht einen positiven Verlauf als Zeichen der Widerstandsfähigkeit gegenüber den Belastungen...
Wir leben in einer Zeit mit Umweltverschmutzung, Genussgiften, Fehlernährung mit folgen der Darmgesundheit (welche extrem viele Signale ans Hirn sendet) Schwermetallbelastungen, Virenbelastungen, Bewegungsmangel, Stress etc, etc, etc, etc... Daher denke ich, ist die MS Heilbar, wenn die Belastungen behoben werden.

Meine Ärztin sagt, dass Virenbelastungen und Schwermetalle bei den MS Patienten der Standard sind... Dementsprechend profitieren viele extrem von der Behandlung... Wenn sich die Schwermetalle aber im Hirn eingelagert haben ist es nicht so einfach die da rauszubekommen... Jedenfalls sind die Aussagen meiner Ärztin und die von Weihe für mich nachvollziehbar. Es gibt ein Bild das für mich Sinn macht...

Daher denke ich, wenn der Mensch die Belastungen loswird, so wird das Hirn geschont, was weniger Entzündungen nötig macht, daher weniger Herde und Beschwerden zur Folge hat...
Problem gelöst ?!?
Philosophiestunde: Warum sind wir krank?
viewtopic.php?f=1&t=4407
rico31
 
Beiträge: 92
Registriert: 08. Dez. 2016, 06:22

Re: MS IST NEU FÜR DICH? Für Anfänger ...die...

Beitragvon Walkin » 12. Dez. 2017, 13:40

Sich wahrnehmen, dies sollten wir vielleicht ganz GROSS schreiben. Vielleicht noch etwas präzisieren,
die Bedürfnisse unseres Körpers wahrnehmen, wissend, das sich sie Seele durch ihn ausdrückt.

Alle 5 Minuten hatte ich für ca 30 Sekunden eine halbseitige Lähmung... Die konnte ich dann nicht mehr ignorieren...


Also hattest du auch diese Symptome die ich mir bisher nur über mehr oder weniger Druck des Liquors
im Gehirn erklären konnte. Wie kann etwas wie angeschlagen schlechter werden und dann wieder besser?
'Diese Frage hatte mich fast ein Jahr lang bescfhäftigt aber ich denke da warst du schon näher dran als ich.
Es braucht uns nicht zu interessieren "wie" sondern nur "warum"
Das "wie" ist mehr für die Ärzte die das nicht selbst erleben.

Danke dir rico.
Walkin
 
Beiträge: 42
Registriert: 30. Nov. 2017, 09:55

Re: MS IST NEU FÜR DICH? Für Anfänger ...die...

Beitragvon rico31 » 11. Dez. 2017, 16:54

Ich denke es gibt die 1000 Gesichter der Krankheit(en), aber doch auch Gemeinsamkeiten. Daher muss jeder für sich den Weg finden, und ich denke der Austausch zwischen Betroffenen ist da sehr wichtig...

Walkin hat geschrieben:Da werden bestimmt Milliarden von 'Verbindungen sein im Gehirn sodass wenn eine mal ausfällt gleich auf eine andere umgeschaltet wird, je nach dem. Hinter der Schöpfung des Gehirns steckt ja eine enorme Intelligenz.


Das Gehirn hat die Nervenverbindungen, welche es auch nutzt. Die Capsula Interna ist ein hochfrequentierter Bereich, wo alles durchmuss... Und wenn der betroffen ist, dann hast Du üble Symptome, von einem Tag auf den andern...

Egal welche stelle Betroffen ist, es führt zu den dementsprechenden Symptomen. Das Hirn kann nicht einfach sofort wo anders überbrücken... Es muss erst die Verbindungen herstellen. Aber, das bestätigt die Neuroplastizität, das Hirn verknüpft sich immer weiter, ein Leben lang. Und so können neue Verbindungen entstehen, welche "Heilung" bedeuten.
Wenn Du das Buch von Sonja Wierk liest wird Dir klar, dass sie wie ein neugeborenes ihren Körper kennen, fühlen und bewegen gelernt hat.

Walkin hat geschrieben:Ich glaube auch das die Symptome die wir vordergründig erfahren auch nur die Spitze des Eisbergs sein mögen wesentlich mehr kann sich unbemerkt vollziehen, man wird etwas apatischer, hat eine langsamere Reaktion, denkt langsamer, kann schlechter tippen usw.


Du sprichst etwas interessantes an, weil man drüber philosophieren kann... Sind die Dinge die Du beschreibst nicht auch Symptome? :wink:
Ich denke der MS-Menschentyp, der nimmt sich zu wenig wahr... Er spürt sich zu wenig, bzw. ignoriert die "unbedeutenden" Symptome und macht einfach weiter... Unsere Leistungsgesellschaft hat uns dazu gemacht... Funktionieren sollen wir, wie Maschinen... Ich denke es geht manchem so, ob das nun bewusst oder unbewusst ist. Ich wusste sehr gut, dass ich weit über meinem Limit laufe und den Stress meines Lebens hatte. Aber schön ignoriert hab ichs... ausgeblendet, mir selbst gesagt, das geht vorbei...... Dann hatte ich Gleichgewichtsstörungen, Konzentrationsprobleme, ich zitterte plötzlich so dass meine Schrift aussah wie in der ersten Klasse und ich auf der Tastatur ständing danebentippte. Ich bekam Schlafstörungen, war zeitgleich aber völlig erschöpft, nur fuhr ich nicht mehr runter... Hochspannung hatte ich im Kopf... Hab ich alles ignoriert, angepasst wie ich war... Und dann... Halbseitig gelähmt... Alle 5 Minuten hatte ich für ca 30 Sekunden eine halbseitige Lähmung... Die konnte ich dann nicht mehr ignorieren...

Heute höre oder spüre ich sehr genau in meinen Körper. Ich bin überzeugt, dass es der Schlüssel zur Gesundheit ist... sich wahrnehmen... Und zwar schon lange vor dem Schub.
https://www.youtube.com/watch?v=Lfy4-GqVaAU
Hier macht Gröning auf den Körper, bzw. die Wahrnehmung aufmerksam... Finde das ziemlich treffend...
Philosophiestunde: Warum sind wir krank?
viewtopic.php?f=1&t=4407
rico31
 
Beiträge: 92
Registriert: 08. Dez. 2016, 06:22

Re: MS IST NEU FÜR DICH? Für Anfänger ...die...

Beitragvon Walkin » 11. Dez. 2017, 10:38

Danke rico für deine Informationen. Ich denke sie sind sehr hilfreich.

Also je länger ich mich mit diesem Symptomenkomplex auseinander setze, desto mehr fasziniert er mich. Ich bin ja nun seit 10 Monaten täglich damit
konfrontiert und studiere das, was Ärzte leider nur von Aussen kennen, von Innen heraus. Während sie "Schokolade" nur beschreiben können, koste, "geniesse" ich sie.
Also geniessen ist jetzt etwas übertrieben, schliesslich handelt es sich ja nicht um Schokolade sondern um Schübe und ganz Unangenehmes.
Ich finde das ist schon ein gewaltiger Unterschied. Dabei lerne ich jeden Tag aufs Neue, kein Tag ist wie der andere. Da werden bestimmt Milliarden von 'Verbindungen sein im Gehirn sodass wenn eine mal ausfällt gleich auf eine andere umgeschaltet wird, je nach dem. Hinter der Schöpfung des Gehirns steckt ja eine enorme Intelligenz. Ich glaube auch das die Symptome die wir vordergründig erfahren auch nur die Spitze des Eisbergs sein mögen wesentlich mehr kann sich unbemerkt vollziehen, man wird etwas apatischer, hat eine langsamere Reaktion, denkt langsamer, kann schlechter tippen usw. Deshalb habe ich wohl auch manchen etwas unrecht getan, indem ich dachte dies ist wohl das stillste Forum das ich so kenne. Und viele sind dabei auch noch von Medikamenten, chemischen Mitteln, völlig zugedrönt. Ja wie sollen sie denn noch reagieren können? Sorry. ich verstehe jetzt. Macht einfach so gut ihr könnt!
Daher glaube ich auch das wir Anzeichen einer Verbesserung wohl am ehesten in unserer Psyche bemerken werden. Man wird agiler, lebt wieder mehr, atmet mehr lange noch bevor irgend eine Lähmungserscheiniúng sich verbessert hat, Die Psyche reagiert sofort während das Physische etwas Zeit braucht.
Walkin
 
Beiträge: 42
Registriert: 30. Nov. 2017, 09:55

Re: MS IST NEU FÜR DICH? Für Anfänger ...die...

Beitragvon rico31 » 09. Dez. 2017, 18:14

Wer die Diagnose bekommt hatte wohl einen Schub... Doch was hat es mit den Schüben auf sich?

Lerne zu unterscheiden... das wird Deine Aufgabe sein.

Ein Aufflackern der bekannten Schübe/Symptome zeigt, dass etwas immer wieder Anschlägt. Es ist zwar kein neuer Schub (weniger schlimm), trotzdem zeigt es, dass irgendwas nicht okay ist. Aufflackern ist verlaufstechnisch "besser" als neue Schübe.


Neue Schübe an sich sind auch nicht das Schlimme, obwohl sie sicherlich zeigen das was nicht stimmt. Der Schub ist in erster Linie eine akute Entzündung. Dabei gehen ja Ummantelungen der Nerven kaputt, also die Myelinschicht. Die Nerven bleiben mehrheitlich erhalten, aber die Reizleitung funktioniert nicht mehr so gut, was wir auf unterschiedliche Weise zu spüren bekommen (Symptome). Je nach dem können wir auch sehr starke Einschränkungen dadurch haben. Die Anzahl der Schübe, die Anzahl der Entzündungsherde, all das ist nicht so relevant für das Ausmass an Behinderung, denn solange die Gliazellen nicht zerstört werden, können sie die Nervenfasern wieder mit Myelin einkleiden (Remyelinisierung). Trotzdem gibt es Beeinträchtigungen. Darum bedeuten viele Schübe und viele Herde aber nicht zwingend viel Behinderung. Das Hirn kann im MRI prinzipiell "leuchten" wie der Sternenhimmel, und trotzdem kanns Dir gut gehen. Der Grad der Behinderung hängt nicht nur von den Herden ab, das ist erwiesen. Trotzdem kann ein Herd an der falschen Stelle massiv schaden.

Degeneration(ich nenns mal so) Nun gibt es aber auch die Gegebenheit, dass die Gliazellen verkümmern... und das ist dann ne Stufe heftiger weil dann keine Remyelinisierung mehr stattfindet. Somit werden die Symptome Schlimmer und die Behinderung nimmt zu. Die ungeschützten Nervenzellen können die Reize nicht mehr sinnvoll weiterleiten und können im nächsten Abbauschritt selbst zerstört werden.
Wäre das bei meiner halbseitigen Lähmung passiert, so wäre ich heute gelähmt. Daher reicht ein einzelner Entzündungsherd an der falschen Stelle für eine heftige Behinderung. Es muss aber nicht durch einen Schub sein. Dieser Degenerationsprozess kann auch schleichend, bzw Schublos sein. Ein guter Freund von mir, der hatte (k)einen einzigen Schub. Sein Zustand hat sich stets verschlechtert. Heute sitzt er nach einem Jahrelangen Abbau im Rollstuhl... Ich gehe jedoch davon aus, dass seine MS und meine MS zwei unterschiedliche "Krankheiten sind.

Ich kenne seine Belastungen nicht, nur meine... Und ich halte es für wichtig, dass jeder seine Belastungsfaktoren kennt, auch wenn die Neurologen und Ärzte auf diese Abklärungen kaum Wert legen. Aus oben genennten Gründen verstehe ich nicht, warum die Ärzte immer die Schübe verhindern wollen? Das ist aus meiner Sicht bei weitem nicht der wichtigste Teil der Behandlung!

Wenns Dich so schlimm erwischt dass es nur abwärts geht, dann kannst Du (durch Neuroplastizität) neue neuronale Verbindungen herstellen (Sonja Wierk). Ne andere Möglichkeit ist mir da nicht bekannt. Und als Tip... Neuroplastizität funktioniert auch, wenn man noch nicht völlig degeneriert ist. Der Mensch hat diese Fähigkeit. Spür Deinen Körper bewusst... Es schadet nicht :wink:

Wie Dein Verlauf sein wird kann keiner vorhersagen.
Trotzdem ist die sichtbare Ursache für all das immer die Entzündung welche im Körper arbeitet. Die unsichtbaren Gründe für die Entzündungen können jedoch sehr verschieden sein.
Es geht um ein Immunsystem, welches versucht gegen die Belastung(en) anzukämpfen... Wenn Du die Entzündungen gänzlich verhinderst sollte es gut kommten.

Die nächste Frage ist, wie?
Die Antwort ist (meiner eigenen und einiger anderen Überzeugung nach) nicht, durch MS-Medikamente, denn mein Freund hat Medikamente genommen und sitzt trotzdem im Rollstuhl.
Gar nichts haben Ihm die Medis gebracht...
Sven Böttcher nimmt keine Medis und fährt nicht Rollstuhl... Sonja läuft wieder., nachdem sie gelähmt war.. In der Zusammenfassung des ersten Beitrags findest Du den Link mit weiteren Informationen.
Philosophiestunde: Warum sind wir krank?
viewtopic.php?f=1&t=4407
rico31
 
Beiträge: 92
Registriert: 08. Dez. 2016, 06:22

MS IST NEU FÜR DICH? Für Anfänger ...die...

Beitragvon rico31 » 07. Dez. 2017, 19:46

Für Anfänger (die keine Fortgeschrittenen werden wollen).

So heisst Sven Böttchers Werk, welches ich im Spital glücklicherweise zu lesen bekam. Es führte mich an viele interessante Fakten heran.
Fakten, die ich sonst nicht so schnell gefunden hätte. Bei den Ärzten und Neurologen nicht, auch hier im Forum nicht.

In diesem Forum beobachte ich regelmässig, dass Neudiagnostizierte Hilfe und Erklärungen suchen.
Auf dem Weg zum Verständnis allerdings verständlicherweise kaum Zusammenhänge erkennen können.
Wie auch, bei dieser Datenmenge! MS? Alles scheint diffus und je mehr man liest, desto verwirrender wirkt es.Wo ist der rote Faden?
Der ein oder andere Antwortet hier. Vielleicht sehr kurz oder geht nur auf einen einzelnen Aspekt ein. Aber es gibt selten ein brauchbares Bild.

Irgendwann überwiegt meist die Angst, welche dann für den individuellen Behandlungsansatz entscheidend ist.
Diese Angst ist es aber, welche dazu führt, dass die wichtigen Informationen nicht weitergereicht werden und immer das selbe Behandlungsmuster wiederholt wird.
Der ewige Kreislauf. Dadurch kann es nicht zu den Veränderung führen, die diese üble(n) Krankheit(en) eindämmen könnten.

Ich wünsche mir für niemanden MS. Doch MS ist auf dem Vormarsch und betrifft immer mehr Menschen und Altersgruppen. Auch kleine Kinder.
Ich wünsche mir eine andere Perspektive als "Hoffen". Daher habe ich eine Zusammenfassung erstellt in der (die für mich) wichtigen Infos verlinkt sind.
Es soll einen Ganzheitlichen und kritisch hinterfragenden Eindruck vermitteln, auf dessen Grundlage bewusste Entscheidungen getroffen werden können.

Hier die Zusammenfassung:
http://spirituell-leben.ch/wordpress/?page_id=376

Ein Literaturverzeichnis wird noch erstellt werden und ich empfehle Euch Bücher zu lesen und zu Suchen. Als Grundbasis die Bücher vom Neurologen Wolfgang Weihe.

Ich würde mich über Rückmeldungen freuen.
Philosophiestunde: Warum sind wir krank?
viewtopic.php?f=1&t=4407
rico31
 
Beiträge: 92
Registriert: 08. Dez. 2016, 06:22


Zurück zu MS ist neu für mich

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 4 Gäste